Energiesparen gehört heutzutage zum guten Ton. Doch das Einsparen von Strom, Gas und Wasser ist leichter gesagt als getan, denn zunächst muss man erstmal wissen an welchen Stellen Ressourcen ins Leere fließen.
Die Lösung für dieses Problem stammt von Shwetak Patel, Professor für Computerwissenschaften und Elektrotechnik an der University of Seattle. Er entwickelte Sensoren die genauen Aufschluss darüber geben wie viel Strom, Gas und Wasser im Moment verbraucht werden. Die Sensoren lassen sich in die bestehenden Hausnetze integrieren.
Der Stromfühler wird zum Beispiel einfach in eine Steckdose eingesteckt und kann dann anhand des charakteristischen Rauschens und der Laufzeit des Signals im Hauptstromnetz einzelne Verbrauchsquellen erkennen. Über Bluetooth werden die Daten dann zusammengetragen.
Ein anderer Sensor kann den momentanen Wasserverbrauch genau feststellen: Dazu wird ein hochempfindlicher Druckfühler an die Hauptleitung angeschlossen, indem leichte Druckwellen durch die Leitungen geschickt werden erkennt das Gerät "Abzapfstellen".
Montag, 27. Juli 2009
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